Die Dampfdusche im Herbst nutzen

Duschkopf

Eine Reihe von Wellnessmethoden sind ideal im Winter und schon im Herbst zur Abhärtung geeignet. Hierzu gehört auch die Dampfdusche. Über die wohltuende Wirkung der Dampfdusche wussten schon die Römer, die Griechen und die Türken Bescheid. Selbst die Kelten, Angelsachsen oder Germanen nutzten die heilende Wirkung von Dampf für die Stärkung ihrer Abwehrkräfte. Allein in Deutschland sind es inzwischen mehr als 4 Millionen Menschen, die die heiltuende Wirkung von Dampfduschen in Fitnessstudios auf sich einwirken lassen. Über die Zahl derer, die inzwischen auch zuhause eine Dampfdusche haben im Badezimmer, ist nichts bekannt. Es ist nur sicher, dass der Trend zur eigenen Dampfdusche immer weiter zunimmt. Immerhin ist die Dampfdusche ein Wellnessgerät, das sich sehr leicht in ein Badezimmer einbauen lässt. Nutzen kann man die Dampfdusche teils auch als normale Dusche, wenn die Vorrichtung entsprechend ausgerichtet ist. Bei der Dampfdusche handelt es sich um eine Art von Schwitzdusche.

Gesund Schwitzen

Die Temperatur in der Dampfdusche beträgt ca. 40 bis 60°C. Die Wirkung, die diese Wärme auf die Gesundheit hat, ist grandios. Gelöst werden durch das Duschen in dieser Vorrichtung Verspannungen und Schmerzen. Durch den Dampf wird die Haut zudem optimal durchblutet. Die Haut wird zudem weich und glatt. Cellulite kann damit auch bekämpft werden. Denn das Bindegewebe wird durch die Nutzung der Dampfdusche gestrafft. Beim Duschen werden die Hautporen geöffnet und die Hautfette verflüssigt. Die Feuchtigkeit, die in der Dampfdusche herrscht, wirkt aber auch sehr entspannend auf die Bronchien und die Lungen sowie die Nasenschleimhaut. Zudem werden vermehrt weiße Blutkörperchen produziert.

Sie können einen Kommentar, oder trackback hinterlassen.

Kommentar verfassen